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Chancenreich gegen Kinderarmut

Sozialbericht 2009

Zahlen und Fakten zur Sozialpolitik

Sozialbericht 2009 auf gelben Kasten mit links oben das Logo vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Für die Integration junger Menschen aus bildungsfernen Familien in Deutschland setzt die Bundesregierung einen besonderen Schwerpunkt darauf, faire Entwicklungsperspektiven und Chancengerechtigkeit zu schaffen. Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN will die Regierung weiterhin junge Menschen mit schlechteren Startchancen unterstützen. Zu der Initiative gehören Programme wie „Schulverweigerung - Die 2. Chance“ und „Kompetenzagenturen“ oder die „Jugendmigrationsdienste“. In diese Programme fließen zwischen 2009 bis 2011 insgesamt ca.242 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und die Jugendmigrationsdienste werden mit ca. 40 Mio. Euro pro Jahr aus nationalen Mitteln gefördert (Sozialbericht 2009, S. 73f).

Der Sozialbericht besteht aus einem Teil A, der einen umfassenden Überblick über Maßnahmen und Vorhaben der Gesellschafts- und Sozialpolitik gibt und einem Teil B, der sich dem Sozialbudget, den Einnahmen und Ausgaben der einzelnen Zweige der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland, widmet.
Von umfangreichen über 300 Seiten des gesamten Berichtes, befassen sich einmal im Teil A knapp 10 Seiten mit Sozialen Aspekten der Kinder- und Jugend- sowie Bildungs- und Ausbildungspolitik (S. 69 – S. 83) und weitere knapp 10 Seiten mit Familienpolitik (S. 93 – S. 101). Im Teil B befinden sich Informationen zu Sozialleistungen nach Funktionen Kinder, Ehegatten und Mutterschaft (S. 260) und zu Sozialleistungen nach Institutionen Kindergeld und Familienleistungsausgleich (S. 286), Erziehungsgeld/ Elterngeld (S. 287) und Kinder- und Jugendhilfe (S. 294)

Lesen Sie selber im Bericht, was Deutschland für Kinder und Jugendliche unternimmt und was die Regierung in der 16. Legislaturperiode für die Chancengerechtigkeit und Teilhabe der Zukunft von heute investiert und gefördert hat. Jedoch muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass der Bericht nur eine Bestandsaufnahme der politischen Programme und deren Vorausberechnungen ist. So darf vom Bericht keine Evaluierung oder Beurteilung über die Investitionen der Sozialpolitik, auf ihre Erfolge und Nachhaltigkeit hin, erwartet werden. 

Zum Lesen

Herausgegeben vom BMAS zum Download als PDF-Datei
Sozialbericht_2009_pdf

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