26. März 2009
Das Brotmobil in Rheinland und Westfalen
Unterwegs für „Brot für die Welt“
Das "Brotmobil"

Das "Brotmobil" ist unterwegs in ganz Deutschland – mit Wissenswertem zur Ernährungssicherung und dem Fairen Handel.
Quelle: Brot für die Welt (Stuttgart)
In bundesweit rund 100 Städten und Gemeinden informiert das „Brotmobil“, ein umgebauter Linienbus, über die Arbeit von „Brot für die Welt“. Die Stationen in Rheinland und Westfalen sind Wuppertal (30. /31. März), Gelsenkirchen (1. April), Herne (2. April), Münster (3. April), Dortmund (4. April). „Brot für die Welt“ hat am ersten Adventswochenende 2008 in Berlin seine 50. Aktion gestartet. Im Jubiläumsjahr soll der Bus den Menschen verschiedene Projekte von „Brot für die Welt“ näher bringen.
Vier Projekte im Detail
Innen ist der Bus mit moderner Kommunikationstechnik ausgestattet. Hier können sich die Besucher über Fairen Handel am Beispiel eines Bananenprojektes in Ecuador oder eines Ernährungsprojektes in Sierra Leone informieren. Um die Themen Bildung und Kinderarbeit geht es beim indischen Projekt "Endlich Kind sein". Speziell für Kinder und Jugendliche ist ein Projekt aus Papua Neuguinea aufbereitet, in dem junge Frauen und Männer Wissenswertes über Landwirtschaft und Viehzucht lernen. Die Besucher des „Brotmobils“ können sich aus erster Hand über die Arbeit der Projektpartner informieren und natürlich auch spenden.
Ansprechpartnerin: Sabine Portmann, Telefon: 0251 2709-790, E-Mail: s.portmann@diakonie-rwl.de