22. April 2009
Management-Zentrum für Kirche und Diakonie
Institut für Diakoniewissenschaft an der KiHo Wuppertal/Bethel
PD Dr. Martin Büscher, Prof. Dr. Udo Krolzik, der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirates Pastor Ulrich Pohl, Vize-Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Pfarrerin Petra Bosse-Huber, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen Pfarrer Alfred Buß, Prof. Dr. Matthias Benad. (v.l.n.r.) Quelle: KiHo Wuppertal/Bethel
Angelika Gemkow, Behindertenbeauftragte der Landesregierung, überbrachte die Grüße des Landes NRW. Die Vize-Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Pfarrerin Petra Bosse-Huber hob in ihrem Grußwort hervor, dass eine Gesellschaft immer daran zu messen sei, wie viel sie sich für ihre Schwachen einsetze. Das Institut werde maßgeblich die Diakonische Landschaft des 21. Jahrhunderts prägen. Die gravierenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen hob Institutsdirektor, Professor Dr. Udo Krolzik in seiner Rede hervor. Demographie, Technologie, Globalisierung/Europäisierung und Säkularisierung stellten heute große Anforderungen an die Führungskräfte in Kirche und Diakonie. Sie würden in den Studiengängen des Instituts auf ihre Aufgaben bestens vorbereitet. Sein Stellvertreter, Prof. Dr. Matthias Benad betonte in diesem Zusammenhang die positiven Lerneffekte durch die Interdisziplinarität der Studierenden.
An dem Institut werden Führungskräfte für Kirche und Diakonie ausgebildet. Studienabschlüsse sind der Master of Arts in DiakonieManagement und der Doktor der Diakoniewissenschaft (Dr. diac). Ein Handtuch in Diakonie-Blau, überreichte der Rektor der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel, Prof. Dr. Günter Ruddat dem Team. Wenn es sich im Bestreben ein gutes Institut zu managen gegenseitig die Köpfe waschen würde, so Ruddat, solle dieses symbolische Geschenk anschließend zum Einsatz kommen.