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Archiv 2010

15. April 2010

China: Schweres Beben erschüttert Nordwesten

Partner der Diakonie Katastrophenhilfe organisiert Hilfe vor Ort

Nach weiteren Informationen herrscht unter der Bevölkerung große Angst wegen zahlreicher, zum Teil starker Nachbeben. In Panik sind offenbar Überlebende in die Berge geflüchtet, weil ein großer Staudamm zu brechen drohte. Viele der Häuser konnten dem Beben nicht standhalten, weil sie nicht stabil genug gebaut waren. Dringlicher Bedarf besteht daher an Unterkunft, insbesondere weil die Temperaturen nur zwei bis drei Grad betragen.

Mit der "Amity Foundation", die schon in zahlreichen Naturkatastrophen Hilfe geleistet hat, arbeitet die Diakonie Katastrophenhilfe im Rahmen des weltweiten kirchlichen Hilfsnetzwerks "ACT Alliance" seit langem zusammen. Die Partnerorganisation hat auch nach dem schwereren Erdbeben 2008 in Sichuan über 500.000 Familien mit Nothilfe und im Wiederaufbau unterstützt.

Die Diakonie Katastrophenhilfe koordiniert die weiteren Schritte gegenwärtig auch mit den übrigen Mitgliedern der Allianz. Die "Amity Foundation" wird weitere Mitarbeiter ins Erdbebengebiet in der Provinz Qinghai entsenden. Das evangelische Hilfswerk ist in engem Kontakt mit den Helfern vor Ort.

Für ihre Hilfe bittet die Diakonie Katastrophenhilfe um Spenden unter dem Kennwort: "Erdbebenhilfe China".

Diakonisches Werk Rheinland:
Konto 1015, KD-Bank eG Dortmund, BLZ 350 601 90

Diakonisches Werk Westfalen:
Konto 21 000 35 033, KD-Bank eG Dortmund, BLZ 350 601 90

Für Rückfragen: Rainer Lang, Telefon: 0711 2159-147 oder 0174 3135651

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