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Archiv 2010

29. November 2010

Strategisches Management für Geschäftsführungen von Trägerverbünden

Abschluss der evta.-Fortbildungsreihe für Geschäftsführungen von Trägerverbünden im Bereich Tageseinrichtungen für Kinder

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Vom 22. bis zum 24. November 2010 fand das letzte Modul der Fortbildungsreihe zur Strategischen Management des evangelischen Fachverbandes für Tageseinrichtungen für Kinder in Westfalen und Lippe (evta.) statt. Die Zertifikate überreichten Maria Loheide, die Geschäftsführerin des GB Familie, Bildung, Erziehung der Diakonie RWL und Bernd Becker, der Vorstandsvorsitzende des Fachverbandes evta. Die Geschäftsführungen der Trägerverbünde beschäftigten sich in der Fortbildungsreihe mit den verschiedenen Ebenen des Strategischen Managements.

Die Teilnehmenden stellten sich der Frage, wie es gelingen kann, die neue Rolle einer Geschäftsführung eines Trägerverbundes mit Bezügen zum Strategischen Management gekonnt zu füllen. Die Besonderheit dieser Rolle besteht darin, sich in althergebrachten Strukturen gut auszukennen und neue Strukturen aufzubauen. Zum Auftakt des letzten Moduls führte Kerstin Weiß, die eingeladene Referentin, folgendes Zitat ein, um die Besonderheit dieser Rolle zu verdeutlichen: "Zwischen den Stühlen steht es sich am besten."

Die Fortbildungsreihe lieferte in Vorträgen und Workshops zahlreiche Anregungen, wie es Geschäftsführungen gelingen kann, ihre Ziele zu erreichen, strategisch zu denken, zu planen und zu handeln, auf die wechselnden Anforderungen, Aufträge und Anfragen rechtzeitig reagieren zu können, dabei ethisch verantwortlich zu arbeiten, um so für ihre Mitarbeitenden und ihre Kunden die besten Ergebnisse zu erreichen. Dabei ist die Fortbildungsreihe als Auftakt einer intensivierten gemeinsamen Arbeit zwischen den Geschäftsführungen und dem Fachverband evta. sowie zwischen den Geschäftsführungen untereinander zu verstehen.

Die Zertifikatsübergabe erfolgte in einem feierlichen Rahmen. Sie begann mit einer Andacht von Bernd Becker in der Kapelle des Liudgerhauses in Münster. Nach der Andacht folgte die Zertifikatsübergabe mit einer Rede von Maria Loheide, Geschäftsbereichsleiterin der Diakonie RWL, und daran anschließend ein gemeinsames Beisammensein, das viel Gelegenheit zum Austausch bot.

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