Sie sind hier: Start >

Aktuelles

> Archiv >

Archiv 2010

3. September 2010

Bethel mit positivem Ergebnis

Bodelschwinghschen Stiftungen stellen Jahresbilanz vor

Hans-Friedrich Hofacker und Pastor Ulrich Pohl (v.l.) Foto: Bethel.de

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel stellten ihren Jahresbericht für 2009 vor. Das größte europäische Sozialunternehmen ist weiter gewachsen. Mehr Mitarbeiter, mehr Patienten und Betreute, mehr Umsatz und nach drei Jahren erstmals wieder ein positives Ergebnis: der Vorstand ist zufrieden.

Der Jahresbericht 2009/2010 der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel wurde jetzt vom Vorstand vorgelegt. Im Jahr 2009 konnten rund 150 000 Menschen in Deutschland ambulant und stationär durch Bethel unterstützt, betreut, therapiert, gepflegt, gefördert oder ausgebildet werden. Vornehmlich in der stadtteilbezogenen Betreuung von Menschen mit Behinderung und in der ambulanten Betreuung wurden neue Angebote aufgebaut.   

 

3,6 Prozent mehr Umsatz

Besser als erwartet hat sich das Geschäftsjahr 2009 für Bethel entwickelt, wie Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl und Finanz-Vorstand Hans-Friedrich Hofacker vor der Presse betonten. Die Gesamterträge der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel einschließlich der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal, aller Tochtergesellschaften und Mehrheits-beteiligungen lagen 2009 bei rund 875 Millionen Euro. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr 2008 eine Steigerung um 3,6 Prozent. Unter dem Strich steht 2009 ein positives Ergebnis von 7,9 Millionen Euro. Dieser Jahresüberschuss wird für Investitonen eingesetzt.  

 

Spenden leicht gestiegen

Die Zahl der Bethel-Beschäftigten ist mit 15.201 im Vergleich zum Vorjahr um 137 leicht angestiegen. Mit 22,05 Millionen Euro lag das sehr gute Spendenergebnis 2009 noch einmal leicht höher als im Vorjahr (2008: 22,024 Mio. Euro). Bethel bekam im Jahr 2009 insgesamt 364 317 einzelne Geldspenden; zusätzlich gingen 131 054 Sach- und Briefmarkenspenden ein.

zurück zur Liste