14. Februar 2011
Suchtselbsthilfe NRW
Gesundheitsministerin sagt Unterstützung zu

v.l.n.r.: Eberhard Senftleben, Ralph Seiler, Siegfried Hombach, Ministerin Barbara Steffens, Michael Lingemann, MR Dirk Lesser, Wolfgang Pätsch, Gundolf Keil
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Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, traf sich am 28. Januar mit dem Fachausschuss Suchtselbsthilfe Nordrhein-Westfalen (FAS-NRW). Themen waren die zukünftige Arbeit der Suchtselbsthilfe, besonders Frauen und Sucht, Glücksspielsucht und OnlineSucht, Kinder aus suchtkranken Familien bzw. Lebensgemeinschaften, das "Komasaufen" und Sucht im Alter.
Michael Lingemann, der Sprecher des FAS-NRW betonte, dass es für viele Menschen sehr schwierig sei, für immer abstinent zu leben. Dies sei immer wieder eine besondere Herausforderung für die Suchtselbsthilfe.
Die Gesundheitsministerin wünscht sich vom FAS-NRW die Teilnahme am NRW-Tag vom 1.- 3. Oktoer 2011 in Bonn und sponsert die Suchthilfe NRW u. a. mit 1000 Kappen und T-shirts, die das FAS-NRW-Logo erhalten. Herr Lingemann unterstützte die Idee, das in der Zeit eine geplante Kunstwanderausstellung des FAS-NRW mit Werken von Kreativgruppen aus der Suchtselbsthilfe, das erste Mal auf Reisen gehen könnte.
Der FAS-NRW
Der FAS-NRW, der Fachausschuss Suchtselbsthilfe Nordrhein-Westfalen, ist eine Gremium, in dem alle SuchtSelbsthilfeverbände aus NRW zusammengeschlossen sind. Es handelt sich um ca. 7000 Selbsthilfegruppen, die hier unter einem Dach vereint sind. Aus der Suchthilfe der Diakonie RWL gehören das Blaue Kreuz Deutschland, das Blaue Kreuz der Evangelischen Kirche und die Freundeskreise NRW dazu.
Weitere Informationen
- Fachausschuss Suchtselbsthilfe Nordrhein-Westfalen (FAS-NRW)
- www.fas.relaunch.me