27. Dezember 2015

Brot statt Böller

Zum Jahreswechsel Freude teilen

Spendenkonto Brot für die  Welt

IBAN: DE10100610060500500500

Konto-Nr.: 500 500 500
Bank für Kirche und Diakonie
BLZ 1006 1006
Stichwort: „Brot statt Böller“

Unter dem Motto "Brot statt Böller" ruft das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt zum Jahreswechsel zu Spenden auf. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt, sagt: "Wir laden dazu ein, das neue Jahr mit einem Geschenk an Menschen in Not zu beginnen. Der Spaß, den ein Feuerwerk macht, ist nur kurz. Die Freude, die durch Teilen entsteht, ist von Dauer." Allein in Deutschland werden zu Silvester mehr als 100 Millionen Euro für Feuerwerk ausgegeben.

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, Silvester lieber leiser zu begehen und auf Raketen und Knallfrösche zu verzichten. Geht ein Teil des gesparten Geldes an Brot für die Welt, können davon zum Beispiel Projekte zum Kampf gegen Hunger unterstützt werden. Obwohl heute rund um den Globus genügend Lebensmittel erzeugt werden, hungert jeder achte Mensch. Cornelia Füllkrug-Weitzel: „Dank der Spenden können wir gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen vor Ort Menschen in armen Ländern des Südens dabei unterstützen, das Land, auf dem sie leben, zu bebauen und sich selbstständig mit Brot, Reis oder Kartoffeln zu versorgen.“

 

Die Aktion „Brot statt Böller“ blickt auf eine über 30-jährige Tradition zurück. Erstmals sammelte die evangelische Kirchengemeinde Bargteheide (Schleswig-Holstein) 1981 unter diesem Motto Spenden für Brot für die Welt.

„Die Aktion gilt als unbequem, das weiß ich“, so Cornelia Füllkrug-Weitzel. „Aber wissen wir nicht alle, dass sich die Stimmung einer Silvesterparty nicht nach der Zahl der abgefeuerten Knaller richtet?“

 

Brot statt Böller" erinnert daran,

  • bei der Jahresbilanz die Schäden für Mensch, Atmosphäre und Natur nicht zu vergessen, die wir mit unserem nicht nachhaltigen Lebensstil und unserer Gier weltweit anrichten
  • uns für das neue Jahr vorzunehmen, dem wo immer möglich ein Ende zu setzen:
  • durch ein nachhaltigeres und faireres Verhalten im Alltag - z.B. beim Einkauf und beim Energieverbrauch.
  • durch die finanzielle Unterstützung von Selbsthilfe- und Lobbyprojekten kleinbäuerlicher Kooperationen, die z. B. Brot für die Welt darin unterstützt, auf nachhaltige und standortgerechte Weise mehr zu produzieren und ihr Recht durchzusetzen gegen die, die auf ihren Feldern für unsere Teller, Mülltonnen und Tanks produzieren wollen.

 

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