• Wahlaufruf: Kandidatinnen und Kandidaten als Delegierte für die Hauptversammlung des Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. gesucht!


17. April 2014

Auferstehung und diakonisches Engagement

ARD-Gottesdienst am Ostermontag mit Annette Kurschus und diakonischen Themen

Stadtkirche in Unna

Diakonische Themen stehen im Mittelpunkt des ARD-Gottesdienstes am Ostermontag, 21. April, der ab 10 Uhr aus der Evangelischen Stadtkirche Unna übertragen wird. Die Predigt hält Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen. In der ARD-Programmankündigung heißt es: "Ostern ist das Fest der Auferstehung Jesu. Von den Zeugen der ersten Stunde berichtet die Bibel. Wo aber erlebte man Auferstehung in den vergangenen Jahrhunderten - und wo jetzt?" Eine Zeugin und ein Zeuge aus Unna berichten dazu Erfahrungen aus ihrem diakonischen Engagement.

ARD-Gottesdienst am Ostermontag

15. April 2014

KiBiz-Revision: Chronische Unterfinanzierung des Systems

Interview mit Heike Tenberg vom Diakoniewerk Essen

Der Gesetzentwurf für die KiBiz-Revision liegt vor. Ziel soll sein, durch mehr Bildungsgerechtigkeit die Qualität im Elementarbereich zu verbessern. Die kirchlichen Träger fordern insbesondere eine Anpassung der Pauschalen an die tatsächliche Personalkostensteigerung. Was bedeutet der Gesetzentwurf für einen regionalen Träger von Kindertageseinrichtungen? Heike Tenberg, Leiterin der Fachberatung für Kindertageseinrichtungen des Diakoniewerkes Essen beschreibt die Situation vor Ort.

 

KiBiz-Revision

15. April 2014

"So geht bei uns Partizipation!"

Fachtagung des Evangelischen Fachverbandes für Erzieherische Hilfen RWL

Partizipation in Einrichtungen der diakonischen Erziehungshilfe ist durch das Bundeskinderschutzgesetz in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Mitbestimmung soll dazu beitragen, den Schutz von Kindern zu sichern. „Welche Schulnote würdet ihr für die Qualität der Partizipation in Eurem Heim oder Eurer Wohngruppe geben?“, mit dieser Frage eröffnete Remi Stork, Referent bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, die Fachtagung des Evangelischen Fachverbandes für Erzieherische Hilfen RWL am 3. April in Dortmund.

Partizipation in der Erziehungshilfe

15. April 2014

Peter-Thomas Stuberg neuer Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Fachverbandes für Tageseinrichtungen für Kinder

Der Siegener Superintendent Peter-Thomas Stuberg ist von der Delegiertenversammlung des Evangelischen Fachverbandes für Tageseinrichtungen für Kinder in Westfalen und Lippe, evta. zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt worden. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Bernd Becker hat im August des vergangenen Jahres die Leitung des Evangelischen Presseverbandes der Evangelischen Kirche von Westfalen übernommen und ist in der Delegiertenversammlung am 10. April vom Vorsitz des Fachverbandes zurückgetreten.

Neuer Vorsitzender des Fachverbandes evta.

15. April 2014

„Die wahren Kosten für die Wohlfahrtspflege werden massiv überschätzt“

Freie Wohlfahrtspflege als Wirtschaftsfaktor: LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz stellt Studie vor

Cover der Broschüre

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Rheinland-Pfalz hat am 9. April eine Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung der Sozialwirtschaft in Rheinland-Pfalz vorgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die Betrachtung von Beschäftigungseffekten und finanziellen Rückflüssen ini Form von Lohnsteuern, Sozialversicherungsbeiträgen und sonstigen Steuern. Von jedem verausgabten Euro fließen auf diesen Wegen 72 Cent an die öffentliche Hand zurück.

Freie Wohlfahrtspflege als Wirtschaftsfaktor

11. April 2014

"Die Rückkehr des Sozialen in die Politik"

Gemeinsame Veranstaltung von ver.di, Evangelischer Kirche und Diakonie - Professor Dr. Becker kritisiert „investitionsscheue Politik“

Uwe Becker auf dem Podium

Mit einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe wollen die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Hans-Böckler-Stiftung zusammen mit der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) und der Diakonie Deutschland eine Bestandsaufnahme der Sozialpolitik in Deutschland vornehmen. Auf der Auftaktveranstaltung "Die Rückkehr des Sozialen in die Politik?" am 11. April 2014 in Berlin wurde ein offener Diskurs über Alternativen der Sozialstaatspolitik gefordert. Professor Dr. Uwe Becker kritisierte die Engführung von "Gerechtigkeitsdiskursen in kleine Nischen". "Statt über Verteilungsgerechtigkeit zu diskutieren verengt man sozialpolitische Diskussionen zum Beispiel auf das Thema ´Generationgerechtigkeit´" erklärte Becker.

Diskussion über Alternativen der Sozialstaatspolitik

11. April 2014

„Die Netzwerkarbeit fängt jetzt erst richtig an“

20 Jahre Soziale Netzwerke in NRW - Tagung zieht Bilanz und eröffnet neue Perspektiven

Gerrit Heetderks, Gabriele Winter, Peter Fettweis, Karin Nell

1993 wurde im Düsseldorfer Stadtteil Gerresheim das erste Soziale Netzwerk als neuer Ansatz der Gemeinwesenarbeit gegründet. Das Konzept hatte sich schnell in ganz NRW und darüber hinaus verbreitet. Auf einer von der Diakonie RWL, der eeb Nordrhein und der Diakonie Düsseldorf veranstalteten Tagung am 9. April wurde nun Bilanz gezogen. Zugleich wurden viele Ideen für die Weiterentwicklung der Netzwerkarbeit vorgestellt. An der Tagung nahmen 120 verantwortliche Akteure aus der sozialen Arbeit teil.

Perspektiven der Sozialen Netzwerkarbeit

9. April 2014

Wertvolle Zeit verspielt

Diakonie RWL kritisiert Referentenentwurf der Pflegereform ohne neuen Pflegebegriff

Die Bundesregierung hat heute ihren Gesetzesentwurf einer Pflegereform veröffentlicht. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe vermisst darin den neuen Pflegebegriff. Der soll erst erprobt und in einer zweiten Reformstufe 2017 eingeführt werden. In der ersten Stufe sieht der Entwurf eine Leistungsausweitung für Pflegebedürftige und die Einführung eines Pflegevorsorgefonds vor. Aus Sicht der Diakonie RWL ist das die falsche Reihenfolge.

Ulrich Christofczik: "Die Bundesregierung tut den zweiten vor dem ersten Schritt."

26. März 2014

Inklusion: Wie kann es sein, dass eine neue Norm von allen uneingeschränkt geteilt wird?

Kölner Sozialrechtstag fordert Neuordnung der Leistungen für Menschen mit Behinderungen - Prof. Dr. Uwe Becker warnt vor „Einladungen in kaputte Räume“

Blick in den Hörsaal

Professor Dr. Uwe Becker, Vorstand der Diakonie RWL, hat auf dem 12. Kölner Sozialrechtstag am 20. März vor einer „Einladung in kaputte Räume“ gewarnt. „’Inklusion’ bedeutet nicht, Menschen mit Behinderung in etwas Bestehendes hineinzuzwingen, sondern, das Bestehende so zu ändern, dass Inklusion gewährleistet wird“ erklärte Becker. In weiteren Beiträgen, u. a. von Prof. Dr. Felix Welti und Prof. Dr. Katja Nebe, wurde eine Neuordnung der Leistungen für Menschen mit Behinderungen gefordert. Der Präsident des Bundessozialgerichts, Peter Masuch, erklärte, warum auch fünf Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention die darin verbürgten Menschenrechte vielfach weder umgesetzt noch einklagbar sind.

Reformbedarf, aber auch ungenutzte Gestaltungsmöglichkeiten

... weitere Meldungen

Bildschirmfoto vom Navigationspunkt Aktuelles

 

Weitere Meldungen aus den letzten Wochen


Im Meldungsarchiv finden Sie alle Meldungen aus der Rubrik "Aktuelles" seit 2008

Alle Meldungen aus der Rubrik "Aktuelles"