Abstimmung mit großen Stimmzetteln

Hauptversammlung des Diakonie RWL e.V.: Fristen verlängert

Vorschläge für Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl als Delegierte in die Hauptversammlung können noch bis zum 5. November 2014 eingereicht werden.
Wahlaufruf und Unterlagen


29. September 2014

Spiritualität als Führungsaufgabe

Fachtagung mit Ministerin Barbara Steffens am 13. November in Kaiserswerth

„Wie viel Spiritualität braucht ein evangelisches Krankenhaus?“, danach fragt eine Tagung in Düsseldorf, zu der auch die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens ihr Kommen angekündigt hat. Das hochrangig angesiedelte Treffen soll, so das Programm, eine Selbstvergewisserung für Führungskräfte leisten. Bei der Tagung kooperieren die rheinische und die westfälische Landeskirche, die Diakonie RWL und die beiden Evangelischen Krankenhausverbände Rheinland/Westfalen/Lippe und Rheinland-Pfalz/Saarland mit der Kaiserswerther Diakonie. In einem Vorab-Interview weist Experte Professor Traugott Roser auf einige Akzente hin.

Wie viel Spiritualität braucht ein evangelisches Krankenhaus?

25. September 2014

Erklärung zum „Tag des Flüchtlings“ am 26. September für Rheinland-Pfalz

Menschen willkommen heißen! – Flüchtlingsaufnahme braucht zivilgesellschaftliches Engagement und staatliche Unterstützung

Zum Tag des Flüchtlings im Rahmen der Interkulturellen Woche am 26. September 2014 haben acht zivilgesellschaftliche Organisationen aus Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Erklärung mit dem Titel „Menschen willkommen heißen! – Flüchtlingsaufnahme braucht zivilgesellschaftliches Engagement und staatliche Unterstützung“ veröffentlicht. Darin fordern sie die rheinland-pfälzische Landesregierung dazu auf, größere finanzielle und logistische Anstrengungen zu unternehmen, um das vielfältige zivilgesellschaftliche Engagement für Flüchtlinge zu fördern.

Erklärung zum Tag des Flüchtlings

23. September 2014

Gutes tun und selbst was lernen

50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr in Nordrhein-Westfalen

Seit 50 Jahren können junge Männer und Frauen in NRW ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren – auch bei der Diakonie. „Die Motivation der Jugendlichen ist meistens der Wunsch `etwas Gutes zu tun´, aber auch etwas für sich und die eigene Entwicklung mitzunehmen. Viele ergreifen später einen sozialen Beruf. Andere merken, dass der Bereich nichts für sie ist, was ja auch eine wichtige Erfahrung ist“, so Jürgen Thor, Geschäftsbereichsleiter der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Die Zahl der Freiwilligen boomt dadurch, dass vor drei Jahren der Bundesfreiwilligendienst dazugekommen ist.

50 Jahre FSJ

18. September 2014

Uneingeschränkte Rechte für junge Flüchtlinge

"Der erste Augenblick entscheidet!?" - Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in NRW

Claudia Zepuntke, Ludger Jutkeit, Ute Schäfer, Helga Siemens-Weibring

„Die Verbesserung der Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen und des Zusammenspiels von Kinder- und Jugendhilferecht sowie Aufenthalts- und Asylrecht zum Schutz der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge ist das Ziel unserer heutigen Veranstaltung“, sagte Ludger Jutkeit, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege in NRW bei der Fachtagung „Der erste Augenblick entscheidet!? Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in NRW“ am 17. September 2014 in der Geschäftsstelle der Diakonie RWL in Düsseldorf.

Bessere Zusammenarbeit für junge Flüchtlinge

17. September 2014

Fachtag ambulante Pflege

Karl-Josef Laumann: Umwidmungsmöglichkeit von Pflegesachleistungen noch einmal auf dem Prüfstand

Karl-Josef Laumann, Pfarrer Christian Heine-Goettelmann

Auf einer Fachtagung des Evangelischen Fachverbands Ambulante Pflege für NRW am 16. September in Bochum wurden Teile der geplanten Pflegereform 2015 heftig kritisiert. Im Gespräch mit Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Ulrich Pannen (AOK) und Ulrich Christofczik (Diakonie RWL) wiesen viele der rund 90 teilnehmenden Verantwortlichen aus diakonischen Pflegediensten auf die unzureichende Finanzierungssicherheit in der ambulanten Pflege hin. Die geplante Umwidmungsmöglichkeit von Pflegesachleistungen werde diese Situation drastisch verschärfen und die Infrastruktur für professionelle ambulante Pflege gefährden. Staatssekretär Karl-Josef Laumann deutete an, dass der Gesetzentwurf an dieser Stelle noch geändert werden könne.

Diskussion zur Pflegereform / neuer Vorstand des Evangelischen Fachverbands Ambulante Pflege NRW

4. September 2014

"Ressource Vater"

Erziehungshilfe will Väter stärker einbinden

„Väter sind eine wichtige Ressource für ihre Kinder – für die Jugendhilfe gilt es, diese stärker in den Blick zu nehmen“, so Dr. Nicole Knuth, Referentin bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe auf einer Fachtagung der Diakonie und dem Sozialdienst katholischer Frauen am 27. August in Münster. Bei der Väterarbeit ginge es darum, Ressourcen zu erkennen und weiter aufzubauen. „Das Übersehen, Nicht-Erreichen und Herausdrängen der Väter im Rahmen der Jugendhilfe hat sicherlich vielfältige Ursachen, die weit darüber hinausgehen, dass man schlicht den Aufenthaltsort der Väter nicht kennt. So wird der Vater oft als Störfaktor betrachtet“, meinte die Referentin Andrea Dillage von der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland.

Väter in der Erziehungshilfe

4. September 2014

Rheinischer Gesamtausschuss der Mitarbeitervertretungen gewählt

Nachdem im Jahre 2011 erstmals im Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland und der rheinischen Diakonie ein Gesamtausschuss der Mitarbeitervertretungen gewählt worden war, trafen sich am 3. September 2014 in Solingen in den Räumen des Diakonischen Werkes Bethanien die Delegierten aus den Regionen der rheinischen Kirche und Diakonie, um den neuen Gesamtausschuss nach dem MVG zu wählen. Da in diesem Jahr turnusmäßig die Mitarbeitervertretungen in den Dienststellen der verfassten Kirche und der Diakonie gewählt worden waren, stand nun auch die Neuwahl des Gesamtausschusses an.

Rheinischer Gesamtausschuss der Mitarbeitervertretungen gewählt

9. September 2014

Ende eines Sonderweges

Nach 25 Jahren feiert der Konvent Altenheimseelsorge in der Evangelischen Kirche von Westfalen sein Jubiläum in Abschiedsstimmung

„Damit Altenheimseelsorge Zukunft hat“, so lautete der Titel der diesjährigen Jahrestagung des Altenheimseelsorge-Konvents der EKvW in Dortmund. Natürlich hat Altenheimseelsorge Zukunft, aber wer diese Seelsorge in  Zukunft wie leistet, das ist weitgehend offen. Klar ist: Der funktionale Sonderdienst spezialisierter hauptamtlicher Altenheimseelsorger (meist Seelsorgerinnen) kommt an sein Ende. Das ist Synodenbeschluss 2011. Nun sind die Kirchengemeinden gefordert.

Jahrestagung des Altenheimseelsorge-Konvents "Damit Altenheimseelsorge Zukunft hat"

... weitere Meldungen

Bildschirmfoto vom Navigationspunkt Aktuelles

 

Weitere Meldungen aus den letzten Wochen


Im Meldungsarchiv finden Sie alle Meldungen aus der Rubrik "Aktuelles" seit 2008

Alle Meldungen aus der Rubrik "Aktuelles"