Sie sind hier: Start >
>
Materialien
Materialien für die Praxis
Das Dormagener Modell
Von der Verwaltung der Kinderarmut zur frühen umfassenden Hilfe

Das Dormagener Modell gilt als bestes Vorbild für eine funktionierende Kommune nach dem Konzept Netzwerk Frühförderung. Dieser Beitrag stellt anhand des Dormagener Modells den Weg einer Kommune vor, die den Mut hatte, die Herausforderung zum Thema Kinderarmut und Kindeswohlgefährdung offensiv anzugehen. Die Stadt Dormagen hat Hilfs- und Unterstützungsmaßnahmen für betroffene Kinder und ihre Eltern kommunal vernetzt realisiert.
Mehr dazu lesen
Weitere Strategien vor Ort
Positionspapier der Steuerungsgruppe "Chancenreich"
Die Arbeitsgruppe "Chancenreich - Gemeinsam aktiv gegen Kinderarmut" hat ein Papier über die weiteren Strategien vor Ort verfasst. Für das weitere Vorgehen gegen Kinderarmut wird vorgeschlagen, dass Kirchengemeinden, Kirchenkreise und diakonische Werke sich mit ihren Einrichtungen, Kompetenzen und Möglichkeiten in kommunale Netzwerke einbringen und diese aktiv mit gestalten. In diesen partnerschaftlichen Netzwerken in der Steuerung durch das kommunale Jugendamt werden Bedarfsanalyse, Zielorientierung und Maßnahmenplanung für eine Kommune oder einen Stadtteil untereinander abgestimmt und auf den Weg gebracht.
Mehr dazu lesen
23. Dezember 2009
Netzwerk Frühe Förderung (NeFF)
Arbeitshilfen zur Entwicklung und Steuerung von Netzwerken früher Förderung - Ein Modellprojekt des LVR – Landesjugendamtes Rheinland

Das Netzwerk Frühe Förderung, ein Kooperationsprojekt des LVR-Landesjugendamtes Rheinland, hat das Ziel verfolgt, Konzepte für eine kommunale Netzwerkorganisation und -steuerung zur frühen Förderung von Kindern und Familien zu entwickeln. Im Rahmen von Modellprojekten wurden dafür in den Kooperationsstädten sozialräumliche Netzwerke installiert. Die Ergebnisse von NeFF sind in diesem Abschlussbericht in Zusammenarbeit mit der FH Köln zu konkreten, praxisnahen Arbeitshilfen und Empfehlungen ausgeführt worden.
Mehr zum "NeFF"
18. November 2009
Konvention über die Rechte des Kindes
Für Kinder erklärt

Der “United Nations International Children’s Fund” (UNICEF) hat die “Konvention über die Rechte der Kinder“ in eine kinderfreundliche Fassung umgeschrieben, in der auf einer einfacheren Sprache Kindern ihre Rechte erklärt werden.
Diese Fassung der Kinderrechtskonvention von fast 40 Seiten mag für Kinder noch immer zu kompliziert und schwer verständlich sein, aber sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen bietet diese Version eine gute Möglichkeit, schnell und leicht einen Überblick von diesem Thema zu gewinnen.
Mehr zur Konvention über die Rechte des Kindes
27. Oktober 2009
"Versprochen ist versprochen"
Ein Aktionshandbuch für Jugendliche

Das Aktionshandbuch "Versprochen ist versprochen" präsentiert vielfältige, theaterpraktische Möglichkeiten, mit denen auf die lokale oder globale Armut hingewiesen werden kann. Dabei soll in erster Linie an die Einhaltung der UN-Millenniumsziele zur Halbierung der Armut appelliert werden. Die Aktionsvorschläge sind schnell und einfach umzusetzen und können auch in der Schulpraxis eingesetzt werden.
Mehr zum Aktionshandbuch
15. September 2009
Teilhabe für Kinder durchsetzen
Rechtliche Grundlagen der Partizipation

Wie sehen die rechtlichen Grundlagen für mehr Partizipation von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren auf allen juristischen Ebenen aus? „Rechtliche Grundlagen der Partizipation“ ist eine Veröffentlichung im Rahmen der Beteiligungsbausteine des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V. (www.kinderpolitik.de).
Der rechtliche Rahmen und seine konkrete Ausgestaltung auf den unteren Ebenen der Gesellschaft in den Kommunen bestimmen die realen Chancen auf Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Dieser Baustein A1.3 gibt eine Übersicht über die bisher vorliegenden Gesetzesgrundlagen, die für die Partizipation junger Menschen von Bedeutung sind.
Mehr zu den Grundlagen der Partizipation
15. September 2009
Argumentationshilfe für den Alltag
Theologischer Baukasten zur Kinderarmut

Der theologische Baukasten zur Kinderarmut des KDA Duisburg/Niederrhein (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt) behandelt die Aspekte Gerechtigkeit, Bildung, Gesundheit und Scheitern und kann zur Argumentationshilfe für die Praxis dienen.
Zum theologischen Baukasten
15. September 2009
Familienleben stärken – Zusammenleben gestalten
Informationen und praktische Impulse

Die Broschüre „Familienleben stärken – Zusammenleben gestalten“ enthält grundsätzliche Beiträge zum Thema „Familien stärken“ sowie eine Reihe von erprobten good-practice-Beispielen aus dem Bereich der EKiR . Sie wurde von der Evangelischen Kirche im Rheinland in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (eaf landesverband rheinland e.V.) im Oktober 2008 herausgegeben.
Mehr zur Broschüre
09. September 2009
"Und dann sitzt man im Hartz IV"
Kurzfilm über die Tafel in Waldbröl
Der Kurzfilm von Anna Neumann vom Landeskirchenamt stellt den 9-jährigen Noah aus Waldbröl vor, dessen Eltern beide auf das Arbeitslosengeld II angewiesen sind und er deshalb von materieller Armut betroffen ist. Der Film beleuchtet darüber hinaus kurz die Arbeit der örtlichen Tafel, die versucht, dem Armutsphänomen lokal zu begegnen. Unterschiedliche Akteure kommen dabei zu Wort.
Zum Film
22. Juli 2009
Würfel für die Politik
Aktion Wahlprüfstein 2009

Das Forum „Förderung von Kindern" hat zur „Aktion Wahlprüfstein" einen Würfel entwickelt, auf dem die Wahlprüfsteine abgebildet sind. Damit können die Kandidatinnen und Kandidaten vor den anstehenden Wahlen befragt werden, was sie „für Kinder" tun wollen. Die Vorlage vom Würfel muss nur ausgeschnitten und zusammen geklebt werden und schon hält man einen richtigen Würfel, bunt beschriftet mit den verschiedenen Wahlprüfsteinen, in den Händen.
Mehr zum Wahlprüfstein-Würfel
"Ist lecker, macht satt und schmeckt den Kindern gut."
Kochbuch der "Tafel plus" Wissen
Das Kochbuch der „Tafel plus“ in Wissen versammelt 34 leckere und kostengünstige Rezepte. Allen Rezepten in diesem besonderen Kochbuch ist gemein, dass sie sich aus den Produkten zubereiten lassen, die die Tafel zur Verfügung stellt. Zusätzlich werden bei jedem Rezept die anfallenden Kosten für die Zubereitung der jeweiligen Mahlzeit angegeben.
Mehr zum Kochbuch